METALL
"New Generation" (2025) – Eine Skulptur als Symbol des Wandels
Die Aluminiumskulptur "New Generation" verkörpert den Aufbruch in eine neue Ära der Menschheit. Der weibliche Torso ist nicht intakt, sondern aufgeschnitten und aufgerissen – eine offene Form, die Raum für Interpretation lässt, neue Strukturen entstehen lässt und die Vorstellungskraft anregt. Die sich ergebenden, neuen Gebilde stehen für Veränderung, Kreativität und das Unbekannte.
Die Skulptur thematisiert den unausweichlichen Wandel unserer Zeit. Die Endlichkeit der Ressourcen, das Sterben der Artenvielfalt und die Grenzen des Wachstums führen zu globalen Krisen, Machtverschiebungen und Unsicherheit. Doch wie in der gesamten Menschheitsgeschichte zwingt genau diese Unsicherheit zu neuen Denkweisen, kreativen Lösungen und gesellschaftlichem Wandel.
"New Generation" steht für den Aufbruch in eine neue Gesellschaft – mit anderen Werten, anderen Maßstäben für Ästhetik, Religion und Weltanschauung. Aus der Krise heraus entstehen neue Hochkulturen, alternative Strukturen und innovative Lebenskonzepte. Die Skulptur ist eine visuelle Reflexion dieses Prozesses: Ein Symbol der Transformation, des kreativen Aufbruchs und der Suche nach einer neuen Ordnung.
Diese Skulptur lädt dazu ein, über die Zukunft nachzudenken: Welche neuen Wege sind möglich? Wie können wir als Gesellschaft umdenken? Und welche kreative Kraft kann aus der Unsicherheit erwachsen?
Aluminium, H 62 x 41 x 28 cm I 4990 g
"New Generation" (2025) – Eine Skulptur als Symbol des Wandels
Die Aluminiumskulptur "New Generation" verkörpert den Aufbruch in eine neue Ära der Menschheit. Der weibliche Torso ist nicht intakt, sondern aufgeschnitten und aufgerissen – eine offene Form, die Raum für Interpretation lässt, neue Strukturen entstehen lässt und die Vorstellungskraft anregt. Die sich ergebenden, neuen Gebilde stehen für Veränderung, Kreativität und das Unbekannte.
Die Skulptur thematisiert den unausweichlichen Wandel unserer Zeit. Die Endlichkeit der Ressourcen, das Sterben der Artenvielfalt und die Grenzen des Wachstums führen zu globalen Krisen, Machtverschiebungen und Unsicherheit. Doch wie in der gesamten Menschheitsgeschichte zwingt genau diese Unsicherheit zu neuen Denkweisen, kreativen Lösungen und gesellschaftlichem Wandel.
"New Generation" steht für den Aufbruch in eine neue Gesellschaft – mit anderen Werten, anderen Maßstäben für Ästhetik, Religion und Weltanschauung. Aus der Krise heraus entstehen neue Hochkulturen, alternative Strukturen und innovative Lebenskonzepte. Die Skulptur ist eine visuelle Reflexion dieses Prozesses: Ein Symbol der Transformation, des kreativen Aufbruchs und der Suche nach einer neuen Ordnung.
Diese Skulptur lädt dazu ein, über die Zukunft nachzudenken: Welche neuen Wege sind möglich? Wie können wir als Gesellschaft umdenken? Und welche kreative Kraft kann aus der Unsicherheit erwachsen?
Aluminium, H 62 x 41 x 28 cm I 4990 g
"New Generation" (2025) – Eine Skulptur als Symbol des Wandels
Die Aluminiumskulptur "New Generation" verkörpert den Aufbruch in eine neue Ära der Menschheit. Der weibliche Torso ist nicht intakt, sondern aufgeschnitten und aufgerissen – eine offene Form, die Raum für Interpretation lässt, neue Strukturen entstehen lässt und die Vorstellungskraft anregt. Die sich ergebenden, neuen Gebilde stehen für Veränderung, Kreativität und das Unbekannte.
Die Skulptur thematisiert den unausweichlichen Wandel unserer Zeit. Die Endlichkeit der Ressourcen, das Sterben der Artenvielfalt und die Grenzen des Wachstums führen zu globalen Krisen, Machtverschiebungen und Unsicherheit. Doch wie in der gesamten Menschheitsgeschichte zwingt genau diese Unsicherheit zu neuen Denkweisen, kreativen Lösungen und gesellschaftlichem Wandel.
"New Generation" steht für den Aufbruch in eine neue Gesellschaft – mit anderen Werten, anderen Maßstäben für Ästhetik, Religion und Weltanschauung. Aus der Krise heraus entstehen neue Hochkulturen, alternative Strukturen und innovative Lebenskonzepte. Die Skulptur ist eine visuelle Reflexion dieses Prozesses: Ein Symbol der Transformation, des kreativen Aufbruchs und der Suche nach einer neuen Ordnung.
Diese Skulptur lädt dazu ein, über die Zukunft nachzudenken: Welche neuen Wege sind möglich? Wie können wir als Gesellschaft umdenken? Und welche kreative Kraft kann aus der Unsicherheit erwachsen?
Aluminium, H 62 x 41 x 28 cm I 4990 g
"New Generation" (2025) – Eine Skulptur als Symbol des Wandels
Die Aluminiumskulptur "New Generation" verkörpert den Aufbruch in eine neue Ära der Menschheit. Der weibliche Torso ist nicht intakt, sondern aufgeschnitten und aufgerissen – eine offene Form, die Raum für Interpretation lässt, neue Strukturen entstehen lässt und die Vorstellungskraft anregt. Die sich ergebenden, neuen Gebilde stehen für Veränderung, Kreativität und das Unbekannte.
Die Skulptur thematisiert den unausweichlichen Wandel unserer Zeit. Die Endlichkeit der Ressourcen, das Sterben der Artenvielfalt und die Grenzen des Wachstums führen zu globalen Krisen, Machtverschiebungen und Unsicherheit. Doch wie in der gesamten Menschheitsgeschichte zwingt genau diese Unsicherheit zu neuen Denkweisen, kreativen Lösungen und gesellschaftlichem Wandel.
"New Generation" steht für den Aufbruch in eine neue Gesellschaft – mit anderen Werten, anderen Maßstäben für Ästhetik, Religion und Weltanschauung. Aus der Krise heraus entstehen neue Hochkulturen, alternative Strukturen und innovative Lebenskonzepte. Die Skulptur ist eine visuelle Reflexion dieses Prozesses: Ein Symbol der Transformation, des kreativen Aufbruchs und der Suche nach einer neuen Ordnung.
Diese Skulptur lädt dazu ein, über die Zukunft nachzudenken: Welche neuen Wege sind möglich? Wie können wir als Gesellschaft umdenken? Und welche kreative Kraft kann aus der Unsicherheit erwachsen?
Aluminium, H 62 x 41 x 28 cm I 4990 g
"New Generation" (2025) – Eine Skulptur als Symbol des Wandels
Die Aluminiumskulptur "New Generation" verkörpert den Aufbruch in eine neue Ära der Menschheit. Der weibliche Torso ist nicht intakt, sondern aufgeschnitten und aufgerissen – eine offene Form, die Raum für Interpretation lässt, neue Strukturen entstehen lässt und die Vorstellungskraft anregt. Die sich ergebenden, neuen Gebilde stehen für Veränderung, Kreativität und das Unbekannte.
Die Skulptur thematisiert den unausweichlichen Wandel unserer Zeit. Die Endlichkeit der Ressourcen, das Sterben der Artenvielfalt und die Grenzen des Wachstums führen zu globalen Krisen, Machtverschiebungen und Unsicherheit. Doch wie in der gesamten Menschheitsgeschichte zwingt genau diese Unsicherheit zu neuen Denkweisen, kreativen Lösungen und gesellschaftlichem Wandel.
"New Generation" steht für den Aufbruch in eine neue Gesellschaft – mit anderen Werten, anderen Maßstäben für Ästhetik, Religion und Weltanschauung. Aus der Krise heraus entstehen neue Hochkulturen, alternative Strukturen und innovative Lebenskonzepte. Die Skulptur ist eine visuelle Reflexion dieses Prozesses: Ein Symbol der Transformation, des kreativen Aufbruchs und der Suche nach einer neuen Ordnung.
Diese Skulptur lädt dazu ein, über die Zukunft nachzudenken: Welche neuen Wege sind möglich? Wie können wir als Gesellschaft umdenken? Und welche kreative Kraft kann aus der Unsicherheit erwachsen?
Aluminium, H 62 x 41 x 28 cm I 4990 g
"New Generation" (2025) – Eine Skulptur als Symbol des Wandels
Die Aluminiumskulptur "New Generation" verkörpert den Aufbruch in eine neue Ära der Menschheit. Der weibliche Torso ist nicht intakt, sondern aufgeschnitten und aufgerissen – eine offene Form, die Raum für Interpretation lässt, neue Strukturen entstehen lässt und die Vorstellungskraft anregt. Die sich ergebenden, neuen Gebilde stehen für Veränderung, Kreativität und das Unbekannte.
Die Skulptur thematisiert den unausweichlichen Wandel unserer Zeit. Die Endlichkeit der Ressourcen, das Sterben der Artenvielfalt und die Grenzen des Wachstums führen zu globalen Krisen, Machtverschiebungen und Unsicherheit. Doch wie in der gesamten Menschheitsgeschichte zwingt genau diese Unsicherheit zu neuen Denkweisen, kreativen Lösungen und gesellschaftlichem Wandel.
"New Generation" steht für den Aufbruch in eine neue Gesellschaft – mit anderen Werten, anderen Maßstäben für Ästhetik, Religion und Weltanschauung. Aus der Krise heraus entstehen neue Hochkulturen, alternative Strukturen und innovative Lebenskonzepte. Die Skulptur ist eine visuelle Reflexion dieses Prozesses: Ein Symbol der Transformation, des kreativen Aufbruchs und der Suche nach einer neuen Ordnung.
Diese Skulptur lädt dazu ein, über die Zukunft nachzudenken: Welche neuen Wege sind möglich? Wie können wir als Gesellschaft umdenken? Und welche kreative Kraft kann aus der Unsicherheit erwachsen?
Aluminium, H 62 x 41 x 28 cm I 4990 g
"New Generation" (2025) – Eine Skulptur als Symbol des Wandels
Die Aluminiumskulptur "New Generation" verkörpert den Aufbruch in eine neue Ära der Menschheit. Der weibliche Torso ist nicht intakt, sondern aufgeschnitten und aufgerissen – eine offene Form, die Raum für Interpretation lässt, neue Strukturen entstehen lässt und die Vorstellungskraft anregt. Die sich ergebenden, neuen Gebilde stehen für Veränderung, Kreativität und das Unbekannte.
Die Skulptur thematisiert den unausweichlichen Wandel unserer Zeit. Die Endlichkeit der Ressourcen, das Sterben der Artenvielfalt und die Grenzen des Wachstums führen zu globalen Krisen, Machtverschiebungen und Unsicherheit. Doch wie in der gesamten Menschheitsgeschichte zwingt genau diese Unsicherheit zu neuen Denkweisen, kreativen Lösungen und gesellschaftlichem Wandel.
"New Generation" steht für den Aufbruch in eine neue Gesellschaft – mit anderen Werten, anderen Maßstäben für Ästhetik, Religion und Weltanschauung. Aus der Krise heraus entstehen neue Hochkulturen, alternative Strukturen und innovative Lebenskonzepte. Die Skulptur ist eine visuelle Reflexion dieses Prozesses: Ein Symbol der Transformation, des kreativen Aufbruchs und der Suche nach einer neuen Ordnung.
Diese Skulptur lädt dazu ein, über die Zukunft nachzudenken: Welche neuen Wege sind möglich? Wie können wir als Gesellschaft umdenken? Und welche kreative Kraft kann aus der Unsicherheit erwachsen?
Aluminium, H 62 x 41 x 28 cm I 4990 g
"New Generation" (2025) – Eine Skulptur als Symbol des Wandels
Die Aluminiumskulptur "New Generation" verkörpert den Aufbruch in eine neue Ära der Menschheit. Der weibliche Torso ist nicht intakt, sondern aufgeschnitten und aufgerissen – eine offene Form, die Raum für Interpretation lässt, neue Strukturen entstehen lässt und die Vorstellungskraft anregt. Die sich ergebenden, neuen Gebilde stehen für Veränderung, Kreativität und das Unbekannte.
Die Skulptur thematisiert den unausweichlichen Wandel unserer Zeit. Die Endlichkeit der Ressourcen, das Sterben der Artenvielfalt und die Grenzen des Wachstums führen zu globalen Krisen, Machtverschiebungen und Unsicherheit. Doch wie in der gesamten Menschheitsgeschichte zwingt genau diese Unsicherheit zu neuen Denkweisen, kreativen Lösungen und gesellschaftlichem Wandel.
"New Generation" steht für den Aufbruch in eine neue Gesellschaft – mit anderen Werten, anderen Maßstäben für Ästhetik, Religion und Weltanschauung. Aus der Krise heraus entstehen neue Hochkulturen, alternative Strukturen und innovative Lebenskonzepte. Die Skulptur ist eine visuelle Reflexion dieses Prozesses: Ein Symbol der Transformation, des kreativen Aufbruchs und der Suche nach einer neuen Ordnung.
Diese Skulptur lädt dazu ein, über die Zukunft nachzudenken: Welche neuen Wege sind möglich? Wie können wir als Gesellschaft umdenken? Und welche kreative Kraft kann aus der Unsicherheit erwachsen?
Aluminium, H 62 x 41 x 28 cm I 4990 g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben der Arten voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
"ANGST "
Eine Skulptureninstallation über Ohnmacht, Isolation und gesellschaftlichen Zerfall
Lebensgroße Aluminiumskulpturen als Spiegel unserer Zeit
Diese beeindruckende Kunstinstallation zeigt eine Frau und einen Mann aus Aluminium – zwei lebensgroße Figuren, deren Körper von Unsicherheit und Zerfall gezeichnet sind. Das geschmolzene Metall tropft und formt eine Struktur, die zersetzt, durchbrochen und fast transparent erscheint. Trotz ihrer Fragilität strahlen die Skulpturen eine fesselnde Ästhetik aus – ein Kontrast zwischen äußeren Idealen und innerem Verfall. Die beiden Einzelindividuen spiegeln eine ganze Gesellschaft wider, die sich zwischen Angst und Ohnmacht befindet.
Die Figuren symbolisieren Menschen, die in einer Welt leben, die zunehmend von Krisen dominiert wird. Äußerlich bewahren sie ihre bekannte Form – die Frau mit sanften, weiblichen Konturen, der Mann mit kantigen, männlichen Zügen – doch hinter dieser Fassade zeigt sich die Zerrissenheit einer Gesellschaft, die unter dem Druck von Unsicherheit und Angst zusammenbricht. Die durchbrochenen Körper sind eine Metapher für eine von Angst und Unsicherheit geprägte Gesellschaft.
Die globale COVID-19-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen. Lockdowns, Isolation und der plötzliche Verlust von Kontrolle über das eigene Leben haben das Vertrauen in gesellschaftliche Stabilität erschüttert. Während sich die Welt langsam davon erholte, brachten Kriege und Wirtschaftskrisen neue Unsicherheiten, die den kollektiven Zustand der Angst weiter verschärften. Parallel dazu schreitet das sechste Massenaussterben voran – ein ökologischer Kollaps, der oft hinter wirtschaftspolitischen Diskussionen zurücktritt, obwohl seine Auswirkungen unaufhaltsam sind.
Zeitgenössische Kunst als Spiegel gesellschaftlicher Realität
Die Arbeit ist mehr als ein Kunstwerk – sie ist eine visuelle Reflexion des gegenwärtigen Zeitgeists. Sie zeigt die tiefe Spaltung zwischen äußerem Schein und innerer Leere, zwischen Funktionieren und echter Selbstbestimmung. Die Figuren stehen für eine Gesellschaft, die sich in einem System bewegt, das Unsicherheit schürt, während es nach außen Normalität suggeriert.
Diese Installation lädt den Betrachter ein, über die eigene Existenz nachzudenken: Wie viel von unserer Realität ist Fassade? Wie sehr lassen wir uns von Angst bestimmen? Gibt es einen Weg, sich aus der Spirale von Unsicherheit und Abhängigkeit zu befreien?
Material: Aluminium
Sie: 172 x 30 x 29 cm I 8500g
Er: 173 x 35 x 32 cm I 8000g
Metamorphosis - SIE (2025)
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) | Moderne Aluminium-Skulpturen über Transformation und Dualität
"SIE"
Die zeitgenössische Aluminium-Skulptur Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) zeigt zwei Torsi, einen weiblichen und einen männlichen, die sich in einem Zustand der Metamorphose befinden. Ihre hohlen Körper, durchzogen von tiefen Rissen, scheinen aus weichem Material geformt und bis an ihre Grenzen gedehnt. Doch sie sind nicht zerstört – sie befinden sich in einem Prozess der Wandlung, der das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Diese Skulpturen verkörpern das Prinzip von Yin und Yang, die ewige Balance zwischen Gegensätzen und Einheit, zwischen Spannung und Harmonie. Sie sind Ausdruck von Dualität – das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, Zerstörung und Wiedergeburt. Sie stehen für die fundamentalen Kräfte, die seit Jahrtausenden das Leben bestimmen. Doch sie verweigern sich der Starre vergangener Ideale – sie brechen auf, befreien sich von Zwängen und formen sich neu.
Die Skulpturen spiegeln die dynamische Entwicklung der Gesellschaft wider – alte Muster lösen sich auf, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt des stetigen Wandels kann das Festhalten an Vergangenem keinen Bestand haben. Diese Figuren sind keine bloßen Abbilder klassischer Schönheit, sondern Symbole für Veränderung und Erneuerung.
Die glänzende Aluminium-Oberfläche reflektiert mehr als nur das Äußere – Licht bricht sich in den Rissen und offenbart die fragile, doch kraftvolle Essenz der Transformation. Was einst als Makel galt, wird zum Symbol der Befreiung – Zerbrechen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Diese Skulpturen sind mehr als Kunstwerke – sie sind ein Sinnbild für persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Sie hinterfragen, suchen, verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H44xB33xT21 cm
Aluminium
1440g
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) | Moderne Aluminium-Skulpturen über Transformation und Dualität
"SIE"
Die zeitgenössische Aluminium-Skulptur Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) zeigt zwei Torsi, einen weiblichen und einen männlichen, die sich in einem Zustand der Metamorphose befinden. Ihre hohlen Körper, durchzogen von tiefen Rissen, scheinen aus weichem Material geformt und bis an ihre Grenzen gedehnt. Doch sie sind nicht zerstört – sie befinden sich in einem Prozess der Wandlung, der das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Diese Skulpturen verkörpern das Prinzip von Yin und Yang, die ewige Balance zwischen Gegensätzen und Einheit, zwischen Spannung und Harmonie. Sie sind Ausdruck von Dualität – das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, Zerstörung und Wiedergeburt. Sie stehen für die fundamentalen Kräfte, die seit Jahrtausenden das Leben bestimmen. Doch sie verweigern sich der Starre vergangener Ideale – sie brechen auf, befreien sich von Zwängen und formen sich neu.
Die Skulpturen spiegeln die dynamische Entwicklung der Gesellschaft wider – alte Muster lösen sich auf, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt des stetigen Wandels kann das Festhalten an Vergangenem keinen Bestand haben. Diese Figuren sind keine bloßen Abbilder klassischer Schönheit, sondern Symbole für Veränderung und Erneuerung.
Die glänzende Aluminium-Oberfläche reflektiert mehr als nur das Äußere – Licht bricht sich in den Rissen und offenbart die fragile, doch kraftvolle Essenz der Transformation. Was einst als Makel galt, wird zum Symbol der Befreiung – Zerbrechen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Diese Skulpturen sind mehr als Kunstwerke – sie sind ein Sinnbild für persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Sie hinterfragen, suchen, verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H44xB33xT21 cm
Aluminium
1440g
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) | Moderne Aluminium-Skulpturen über Transformation und Dualität
"SIE"
Die zeitgenössische Aluminium-Skulptur Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) zeigt zwei Torsi, einen weiblichen und einen männlichen, die sich in einem Zustand der Metamorphose befinden. Ihre hohlen Körper, durchzogen von tiefen Rissen, scheinen aus weichem Material geformt und bis an ihre Grenzen gedehnt. Doch sie sind nicht zerstört – sie befinden sich in einem Prozess der Wandlung, der das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Diese Skulpturen verkörpern das Prinzip von Yin und Yang, die ewige Balance zwischen Gegensätzen und Einheit, zwischen Spannung und Harmonie. Sie sind Ausdruck von Dualität – das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, Zerstörung und Wiedergeburt. Sie stehen für die fundamentalen Kräfte, die seit Jahrtausenden das Leben bestimmen. Doch sie verweigern sich der Starre vergangener Ideale – sie brechen auf, befreien sich von Zwängen und formen sich neu.
Die Skulpturen spiegeln die dynamische Entwicklung der Gesellschaft wider – alte Muster lösen sich auf, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt des stetigen Wandels kann das Festhalten an Vergangenem keinen Bestand haben. Diese Figuren sind keine bloßen Abbilder klassischer Schönheit, sondern Symbole für Veränderung und Erneuerung.
Die glänzende Aluminium-Oberfläche reflektiert mehr als nur das Äußere – Licht bricht sich in den Rissen und offenbart die fragile, doch kraftvolle Essenz der Transformation. Was einst als Makel galt, wird zum Symbol der Befreiung – Zerbrechen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Diese Skulpturen sind mehr als Kunstwerke – sie sind ein Sinnbild für persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Sie hinterfragen, suchen, verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H44xB33xT21 cm
Aluminium
1440g
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) | Moderne Aluminium-Skulpturen über Transformation und Dualität
"SIE"
Die zeitgenössische Aluminium-Skulptur Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) zeigt zwei Torsi, einen weiblichen und einen männlichen, die sich in einem Zustand der Metamorphose befinden. Ihre hohlen Körper, durchzogen von tiefen Rissen, scheinen aus weichem Material geformt und bis an ihre Grenzen gedehnt. Doch sie sind nicht zerstört – sie befinden sich in einem Prozess der Wandlung, der das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Diese Skulpturen verkörpern das Prinzip von Yin und Yang, die ewige Balance zwischen Gegensätzen und Einheit, zwischen Spannung und Harmonie. Sie sind Ausdruck von Dualität – das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, Zerstörung und Wiedergeburt. Sie stehen für die fundamentalen Kräfte, die seit Jahrtausenden das Leben bestimmen. Doch sie verweigern sich der Starre vergangener Ideale – sie brechen auf, befreien sich von Zwängen und formen sich neu.
Die Skulpturen spiegeln die dynamische Entwicklung der Gesellschaft wider – alte Muster lösen sich auf, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt des stetigen Wandels kann das Festhalten an Vergangenem keinen Bestand haben. Diese Figuren sind keine bloßen Abbilder klassischer Schönheit, sondern Symbole für Veränderung und Erneuerung.
Die glänzende Aluminium-Oberfläche reflektiert mehr als nur das Äußere – Licht bricht sich in den Rissen und offenbart die fragile, doch kraftvolle Essenz der Transformation. Was einst als Makel galt, wird zum Symbol der Befreiung – Zerbrechen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Diese Skulpturen sind mehr als Kunstwerke – sie sind ein Sinnbild für persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Sie hinterfragen, suchen, verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H44xB33xT21 cm
Aluminium
1440g
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) | Moderne Aluminium-Skulpturen über Transformation und Dualität
"SIE"
Die zeitgenössische Aluminium-Skulptur Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) zeigt zwei Torsi, einen weiblichen und einen männlichen, die sich in einem Zustand der Metamorphose befinden. Ihre hohlen Körper, durchzogen von tiefen Rissen, scheinen aus weichem Material geformt und bis an ihre Grenzen gedehnt. Doch sie sind nicht zerstört – sie befinden sich in einem Prozess der Wandlung, der das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Diese Skulpturen verkörpern das Prinzip von Yin und Yang, die ewige Balance zwischen Gegensätzen und Einheit, zwischen Spannung und Harmonie. Sie sind Ausdruck von Dualität – das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, Zerstörung und Wiedergeburt. Sie stehen für die fundamentalen Kräfte, die seit Jahrtausenden das Leben bestimmen. Doch sie verweigern sich der Starre vergangener Ideale – sie brechen auf, befreien sich von Zwängen und formen sich neu.
Die Skulpturen spiegeln die dynamische Entwicklung der Gesellschaft wider – alte Muster lösen sich auf, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt des stetigen Wandels kann das Festhalten an Vergangenem keinen Bestand haben. Diese Figuren sind keine bloßen Abbilder klassischer Schönheit, sondern Symbole für Veränderung und Erneuerung.
Die glänzende Aluminium-Oberfläche reflektiert mehr als nur das Äußere – Licht bricht sich in den Rissen und offenbart die fragile, doch kraftvolle Essenz der Transformation. Was einst als Makel galt, wird zum Symbol der Befreiung – Zerbrechen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Diese Skulpturen sind mehr als Kunstwerke – sie sind ein Sinnbild für persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Sie hinterfragen, suchen, verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H44xB33xT21 cm
Aluminium
1440g
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) | Moderne Aluminium-Skulpturen über Transformation und Dualität
"SIE"
Die zeitgenössische Aluminium-Skulptur Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) zeigt zwei Torsi, einen weiblichen und einen männlichen, die sich in einem Zustand der Metamorphose befinden. Ihre hohlen Körper, durchzogen von tiefen Rissen, scheinen aus weichem Material geformt und bis an ihre Grenzen gedehnt. Doch sie sind nicht zerstört – sie befinden sich in einem Prozess der Wandlung, der das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Diese Skulpturen verkörpern das Prinzip von Yin und Yang, die ewige Balance zwischen Gegensätzen und Einheit, zwischen Spannung und Harmonie. Sie sind Ausdruck von Dualität – das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, Zerstörung und Wiedergeburt. Sie stehen für die fundamentalen Kräfte, die seit Jahrtausenden das Leben bestimmen. Doch sie verweigern sich der Starre vergangener Ideale – sie brechen auf, befreien sich von Zwängen und formen sich neu.
Die Skulpturen spiegeln die dynamische Entwicklung der Gesellschaft wider – alte Muster lösen sich auf, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt des stetigen Wandels kann das Festhalten an Vergangenem keinen Bestand haben. Diese Figuren sind keine bloßen Abbilder klassischer Schönheit, sondern Symbole für Veränderung und Erneuerung.
Die glänzende Aluminium-Oberfläche reflektiert mehr als nur das Äußere – Licht bricht sich in den Rissen und offenbart die fragile, doch kraftvolle Essenz der Transformation. Was einst als Makel galt, wird zum Symbol der Befreiung – Zerbrechen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Diese Skulpturen sind mehr als Kunstwerke – sie sind ein Sinnbild für persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Sie hinterfragen, suchen, verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H44xB33xT21 cm
Aluminium
1440g
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) | Moderne Aluminium-Skulpturen über Transformation und Dualität
"SIE"
Die zeitgenössische Aluminium-Skulptur Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025) zeigt zwei Torsi, einen weiblichen und einen männlichen, die sich in einem Zustand der Metamorphose befinden. Ihre hohlen Körper, durchzogen von tiefen Rissen, scheinen aus weichem Material geformt und bis an ihre Grenzen gedehnt. Doch sie sind nicht zerstört – sie befinden sich in einem Prozess der Wandlung, der das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Diese Skulpturen verkörpern das Prinzip von Yin und Yang, die ewige Balance zwischen Gegensätzen und Einheit, zwischen Spannung und Harmonie. Sie sind Ausdruck von Dualität – das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, Zerstörung und Wiedergeburt. Sie stehen für die fundamentalen Kräfte, die seit Jahrtausenden das Leben bestimmen. Doch sie verweigern sich der Starre vergangener Ideale – sie brechen auf, befreien sich von Zwängen und formen sich neu.
Die Skulpturen spiegeln die dynamische Entwicklung der Gesellschaft wider – alte Muster lösen sich auf, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt des stetigen Wandels kann das Festhalten an Vergangenem keinen Bestand haben. Diese Figuren sind keine bloßen Abbilder klassischer Schönheit, sondern Symbole für Veränderung und Erneuerung.
Die glänzende Aluminium-Oberfläche reflektiert mehr als nur das Äußere – Licht bricht sich in den Rissen und offenbart die fragile, doch kraftvolle Essenz der Transformation. Was einst als Makel galt, wird zum Symbol der Befreiung – Zerbrechen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Diese Skulpturen sind mehr als Kunstwerke – sie sind ein Sinnbild für persönliche und gesellschaftliche Entwicklung. Sie hinterfragen, suchen, verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H44xB33xT21 cm
Aluminium
1440g
Metamorphisis- ER (2025)
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025)
Die beiden Torsi – ein weiblicher und ein männlicher – sind aus Aluminium geformt, ihre Körper hohl, durchzogen von Rissen. Sie wirken, als wären sie aus weichem Material gezogen, gedehnt bis an ihre Grenzen, bis die Struktur nachgab und sich öffnete. Und doch sind sie nicht zerstört, sondern in einem Zustand des Wandels – einer Metamorphose, die das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Sie sind Yin und Yang, Gegensätze und Einheit zugleich, ein ewiges Spiel aus Spannung und Harmonie. Die Dualität. das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, die Zerstörung und die Wiedergeburt – sie spiegeln jene Kräfte wider, die archaisch die Basis jeglichen Seins seit Jahrtausenden durchdringen. Doch diese Körper verweigern sich der Starre vergangener Ideale. Sie brechen auf, lösen sich von den Zwängen der Vergangenheit und formen sich neu.
Die Gesellschaft um sie herum ist in Bewegung – alte Muster zerfallen, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt, die sich stetig ändert, kann das Festhalten an Vergangenem nicht Bestand haben. Diese Körper sind keine bloßen Abbilder eines klassischen Schönheitsideals, sondern Manifestationen einer Wirklichkeit – einer Wirklichkeit des Werdens.
Die glänzende Oberfläche des Aluminiums spiegelt mehr als nur das Äußere. In den Rissen bricht das Licht, offenbart die Fragilität und gleichzeitig die Kraft der Transformation. Was einst als Makel erscheinen mochte, wird zur Essenz ihrer Befreiung – das Zerreißen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Dieses Paar ist mehr als zwei Skulpturen. Sie sind ein Symbol für das Individuum und die Gesellschaft im Umbruch. Sie hinterfragen, sie suchen, sie verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
Material: Aluminium
H 43 x B 42 x T 17 cm
1628 g
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025)
Die beiden Torsi – ein weiblicher und ein männlicher – sind aus Aluminium geformt, ihre Körper hohl, durchzogen von Rissen. Sie wirken, als wären sie aus weichem Material gezogen, gedehnt bis an ihre Grenzen, bis die Struktur nachgab und sich öffnete. Und doch sind sie nicht zerstört, sondern in einem Zustand des Wandels – einer Metamorphose, die das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Sie sind Yin und Yang, Gegensätze und Einheit zugleich, ein ewiges Spiel aus Spannung und Harmonie. Die Dualität. das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, die Zerstörung und die Wiedergeburt – sie spiegeln jene Kräfte wider, die archaisch die Basis jeglichen Seins seit Jahrtausenden durchdringen. Doch diese Körper verweigern sich der Starre vergangener Ideale. Sie brechen auf, lösen sich von den Zwängen der Vergangenheit und formen sich neu.
Die Gesellschaft um sie herum ist in Bewegung – alte Muster zerfallen, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt, die sich stetig ändert, kann das Festhalten an Vergangenem nicht Bestand haben. Diese Körper sind keine bloßen Abbilder eines klassischen Schönheitsideals, sondern Manifestationen einer Wirklichkeit – einer Wirklichkeit des Werdens.
Die glänzende Oberfläche des Aluminiums spiegelt mehr als nur das Äußere. In den Rissen bricht das Licht, offenbart die Fragilität und gleichzeitig die Kraft der Transformation. Was einst als Makel erscheinen mochte, wird zur Essenz ihrer Befreiung – das Zerreißen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Dieses Paar ist mehr als zwei Skulpturen. Sie sind ein Symbol für das Individuum und die Gesellschaft im Umbruch. Sie hinterfragen, sie suchen, sie verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H43xB42xT17
Aluminium
1628 g
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025)
Die beiden Torsi – ein weiblicher und ein männlicher – sind aus Aluminium geformt, ihre Körper hohl, durchzogen von Rissen. Sie wirken, als wären sie aus weichem Material gezogen, gedehnt bis an ihre Grenzen, bis die Struktur nachgab und sich öffnete. Und doch sind sie nicht zerstört, sondern in einem Zustand des Wandels – einer Metamorphose, die das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Sie sind Yin und Yang, Gegensätze und Einheit zugleich, ein ewiges Spiel aus Spannung und Harmonie. Die Dualität. das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, die Zerstörung und die Wiedergeburt – sie spiegeln jene Kräfte wider, die archaisch die Basis jeglichen Seins seit Jahrtausenden durchdringen. Doch diese Körper verweigern sich der Starre vergangener Ideale. Sie brechen auf, lösen sich von den Zwängen der Vergangenheit und formen sich neu.
Die Gesellschaft um sie herum ist in Bewegung – alte Muster zerfallen, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt, die sich stetig ändert, kann das Festhalten an Vergangenem nicht Bestand haben. Diese Körper sind keine bloßen Abbilder eines klassischen Schönheitsideals, sondern Manifestationen einer Wirklichkeit – einer Wirklichkeit des Werdens.
Die glänzende Oberfläche des Aluminiums spiegelt mehr als nur das Äußere. In den Rissen bricht das Licht, offenbart die Fragilität und gleichzeitig die Kraft der Transformation. Was einst als Makel erscheinen mochte, wird zur Essenz ihrer Befreiung – das Zerreißen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Dieses Paar ist mehr als zwei Skulpturen. Sie sind ein Symbol für das Individuum und die Gesellschaft im Umbruch. Sie hinterfragen, sie suchen, sie verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H43xB42xT17
Aluminium
1628 g
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025)
Die beiden Torsi – ein weiblicher und ein männlicher – sind aus Aluminium geformt, ihre Körper hohl, durchzogen von Rissen. Sie wirken, als wären sie aus weichem Material gezogen, gedehnt bis an ihre Grenzen, bis die Struktur nachgab und sich öffnete. Und doch sind sie nicht zerstört, sondern in einem Zustand des Wandels – einer Metamorphose, die das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Sie sind Yin und Yang, Gegensätze und Einheit zugleich, ein ewiges Spiel aus Spannung und Harmonie. Die Dualität. das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, die Zerstörung und die Wiedergeburt – sie spiegeln jene Kräfte wider, die archaisch die Basis jeglichen Seins seit Jahrtausenden durchdringen. Doch diese Körper verweigern sich der Starre vergangener Ideale. Sie brechen auf, lösen sich von den Zwängen der Vergangenheit und formen sich neu.
Die Gesellschaft um sie herum ist in Bewegung – alte Muster zerfallen, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt, die sich stetig ändert, kann das Festhalten an Vergangenem nicht Bestand haben. Diese Körper sind keine bloßen Abbilder eines klassischen Schönheitsideals, sondern Manifestationen einer Wirklichkeit – einer Wirklichkeit des Werdens.
Die glänzende Oberfläche des Aluminiums spiegelt mehr als nur das Äußere. In den Rissen bricht das Licht, offenbart die Fragilität und gleichzeitig die Kraft der Transformation. Was einst als Makel erscheinen mochte, wird zur Essenz ihrer Befreiung – das Zerreißen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Dieses Paar ist mehr als zwei Skulpturen. Sie sind ein Symbol für das Individuum und die Gesellschaft im Umbruch. Sie hinterfragen, sie suchen, sie verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H43xB42xT17
Aluminium
1628 g
Metamorphosis – Zerbrechen und Werden (2025)
Die beiden Torsi – ein weiblicher und ein männlicher – sind aus Aluminium geformt, ihre Körper hohl, durchzogen von Rissen. Sie wirken, als wären sie aus weichem Material gezogen, gedehnt bis an ihre Grenzen, bis die Struktur nachgab und sich öffnete. Und doch sind sie nicht zerstört, sondern in einem Zustand des Wandels – einer Metamorphose, die das Alte hinter sich lässt, um Raum für Neues zu schaffen.
Sie sind Yin und Yang, Gegensätze und Einheit zugleich, ein ewiges Spiel aus Spannung und Harmonie. Die Dualität. das Männliche und das Weibliche, das Feste und das Fließende, das Beständige und das Veränderliche, die Zerstörung und die Wiedergeburt – sie spiegeln jene Kräfte wider, die archaisch die Basis jeglichen Seins seit Jahrtausenden durchdringen. Doch diese Körper verweigern sich der Starre vergangener Ideale. Sie brechen auf, lösen sich von den Zwängen der Vergangenheit und formen sich neu.
Die Gesellschaft um sie herum ist in Bewegung – alte Muster zerfallen, überholte Strukturen werden durchlässig. In einer Welt, die sich stetig ändert, kann das Festhalten an Vergangenem nicht Bestand haben. Diese Körper sind keine bloßen Abbilder eines klassischen Schönheitsideals, sondern Manifestationen einer Wirklichkeit – einer Wirklichkeit des Werdens.
Die glänzende Oberfläche des Aluminiums spiegelt mehr als nur das Äußere. In den Rissen bricht das Licht, offenbart die Fragilität und gleichzeitig die Kraft der Transformation. Was einst als Makel erscheinen mochte, wird zur Essenz ihrer Befreiung – das Zerreißen ist nicht Zerstörung, sondern der erste Schritt zur Erneuerung.
Dieses Paar ist mehr als zwei Skulpturen. Sie sind ein Symbol für das Individuum und die Gesellschaft im Umbruch. Sie hinterfragen, sie suchen, sie verändern. Zwei Körper, eine Wahrheit: Die Dualität des Lebens ist keine Grenze, sondern der Schlüssel zur Transformation.
H43xB42xT17
Aluminium
1628 g
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zum Gleichgewicht des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
„SPALTUNG“ – Eine Reflexion (2025)
Diese Aluminiumskulptur zeigt einen Mann und eine Frau in einer einzigen, doch zerrissenen Körperdarstellung. Sie steht sinnbildlich für die tiefen Spaltungen, die unser gemeinsames Menschsein durchziehen. Die Skulptur ist bewusst gebrochen – gespalten nicht nur entlang der Geschlechtergrenzen, sondern auch entlang symbolischer Linien: Mensch und Nicht-Mensch, Tier und Pflanze, Norden und Süden, Kolonisierende und Kolonisierte, Kapital und Leben.
Der aufgerissene Körper spricht von einem Mythos der Trennung – den künstlichen Gegensätzen, die wir über Jahrhunderte erschaffen und verinnerlicht haben. Die binäre Spaltung in männlich und weiblich, über Jahrhunderte normiert und instrumentalisiert, spiegelt ein tieferes kulturelles Muster wider: die Einteilung des Lebens in höher und niedriger, wertvoll und minderwertig, beherrschend und unterworfen. Diese Hierarchien wurden auf Ökosysteme, Körper und ganze Kontinente projiziert.
Solche Spaltungen sind keine universellen Wahrheiten, sondern kulturelle Konstruktionen – oft geboren im Kontext von Machtverhältnissen und wirtschaftlichen Interessen, die das Lebendige auf seinen Nutzen reduzieren. Die Spuren des Kolonialismus – historisch wie gegenwärtig – sind in die Oberfläche der Skulptur eingeschrieben: die Ausbeutung von Ressourcen, die Abwertung indigenen Wissens, die gewaltsame Trennung von Mensch und Land, die Verwandlung des Lebens in Ware.
Doch die Skulptur erinnert auch an eine andere Wahrheit: dass alle Wesen – menschliche, tierische, pflanzliche – untrennbar miteinander verbunden und gleichwertig sind. Die Spaltung ist nicht unser Wesen, sondern unsere Wunde. Und Wunden, wenn sie anerkannt werden, können heilen.
In dieser Sichtweise ist kein Wesen „weniger wert“. Jeder und jede trägt zum Gleichgewicht und zur Gesundheit des Planeten bei. Die Skulptur wird so zum Spiegel und zur Warnung – sie zeigt die Gewalt künstlicher Trennung und ruft gleichzeitig zur Erinnerung an ein älteres Wissen auf: dass wir ein Gewebe sind, ein Atemzug, ein gemeinsames Werden.
Wenn wir die Verbundenheit allen Lebens nicht begreifen, werden uns die falschen Hierarchien, die wir errichtet haben, am Ende zerstören. Doch wenn wir wieder lernen zu sehen – die Fäden zu spüren, die uns verbinden – gibt es noch Hoffnung auf Heilung und auf eine gemeinsame Zukunft.
Material: Aluminium auf Stahlsockel
H 186 x B 29 x T 26
"STYLE"
Style beschreibt die Art und Weise wie man an Lebenswelten herantritt, wie man mit Mitgeschöpfen umgeht, welches Bild nach aussen abgegeben wird und inwieweit es mit einem Innen korreliert. Style findet sich sowohl im Aussen als auch im inneren Dialog, in dem man sich selbst nackt gegenüber tritt und sich selbst vertritt, die eigenen Handlungen, Denkweisen und Muster.
Aluminium auf Stahl.
35,5 B x 175,2 H x 22,8 cm
"STYLE"
Style beschreibt die Art und Weise wie man an Lebenswelten herantritt, wie man mit Mitgeschöpfen umgeht, welches Bild nach aussen abgegeben wird und inwieweit es mit einem Innen korreliert. Style findet sich sowohl im Aussen als auch im inneren Dialog, in dem man sich selbst nackt gegenüber tritt und sich selbst vertritt, die eigenen Handlungen, Denkweisen und Muster.
Aluminium auf Stahl.
35,5 B x 175,2 H x 22,8 cm
"STYLE"
Style beschreibt die Art und Weise wie man an Lebenswelten herantritt, wie man mit Mitgeschöpfen umgeht, welches Bild nach aussen abgegeben wird und inwieweit es mit einem Innen korreliert. Style findet sich sowohl im Aussen als auch im inneren Dialog, in dem man sich selbst nackt gegenüber tritt und sich selbst vertritt, die eigenen Handlungen, Denkweisen und Muster.
Aluminium auf Stahl.
35,5 B x 175,2 H x 22,8 cm
"STYLE"
Style beschreibt die Art und Weise wie man an Lebenswelten herantritt, wie man mit Mitgeschöpfen umgeht, welches Bild nach aussen abgegeben wird und inwieweit es mit einem Innen korreliert. Style findet sich sowohl im Aussen als auch im inneren Dialog, in dem man sich selbst nackt gegenüber tritt und sich selbst vertritt, die eigenen Handlungen, Denkweisen und Muster.
Aluminium auf Stahl.
35,5 B x 175,2 H x 22,8 cm
"STYLE"
Style beschreibt die Art und Weise wie man an Lebenswelten herantritt, wie man mit Mitgeschöpfen umgeht, welches Bild nach aussen abgegeben wird und inwieweit es mit einem Innen korreliert. Style findet sich sowohl im Aussen als auch im inneren Dialog, in dem man sich selbst nackt gegenüber tritt und sich selbst vertritt, die eigenen Handlungen, Denkweisen und Muster.
Aluminium auf Stahl.
35,5 B x 175,2 H x 22,8 cm
"STYLE"
Style beschreibt die Art und Weise wie man an Lebenswelten herantritt, wie man mit Mitgeschöpfen umgeht, welches Bild nach aussen abgegeben wird und inwieweit es mit einem Innen korreliert. Style findet sich sowohl im Aussen als auch im inneren Dialog, in dem man sich selbst nackt gegenüber tritt und sich selbst vertritt, die eigenen Handlungen, Denkweisen und Muster.
Aluminium auf Stahl.
35,5 B x 175,2 H x 22,8 cm
"SOMETHING NEW"
beschreibt das Gefühl von etwas Neuem, das noch nie da war. Die Vorstellungen, Ängste, die Vorfreude, vielleicht auch die Vorbereitungen. Das Gefühl, wenn man auf Reisen geht, eine Begegnung hat, von der man nicht weiß, was zu erwarten ist. Und es ist auch eine Reise in das Innerste unserer Psyche, konfrontiert uns mit der Angst vor dem Fremden, ein mächtiges Mittel, oft manipulativ missbraucht. Aber auch eine Reise in die unglaublich vielen positiven Möglichkeiten, die jede neue Situation beinhaltet. "Something New" ist in Erwartung, Neues einfach anzunehmnen, zu lernen und sich an den Erfahrungen zu erfreuen.
Aluminium und Stahl
B 24 x H 162 x T 10 cm, 18 kg.
"SOMETHING NEW"
beschreibt das Gefühl von etwas Neuem, das noch nie da war. Die Vorstellungen, Ängste, die Vorfreude, vielleicht auch die Vorbereitungen. Das Gefühl, wenn man auf Reisen geht, eine Begegnung hat, von der man nicht weiß, was zu erwarten ist. Und es ist auch eine Reise in das Innerste unserer Psyche, konfrontiert uns mit der Angst vor dem Fremden, ein mächtiges Mittel, oft manipulativ missbraucht. Aber auch eine Reise in die unglaublich vielen positiven Möglichkeiten, die jede neue Situation beinhaltet. SN ist in Erwartung, Neues einfach anzunehmnen, zu lernen und sich an den Erfahrungen zu erfreuen.
Aluminium und Stahl
B 24 x H 162 x T 10 cm, 18 kg.
"SOMETHING NEW"
beschreibt das Gefühl von etwas Neuem, das noch nie da war. Die Vorstellungen, Ängste, die Vorfreude, vielleicht auch die Vorbereitungen. Das Gefühl, wenn man auf Reisen geht, eine Begegnung hat, von der man nicht weiß, was zu erwarten ist. Und es ist auch eine Reise in das Innerste unserer Psyche, konfrontiert uns mit der Angst vor dem Fremden, ein mächtiges Mittel, oft manipulativ missbraucht. Aber auch eine Reise in die unglaublich vielen positiven Möglichkeiten, die jede neue Situation beinhaltet. SN ist in Erwartung, Neues einfach anzunehmnen, zu lernen und sich an den Erfahrungen zu erfreuen.
Aluminium und Stahl
B 24 x H 162 x T 10 cm, 18 kg.
"SOMETHING NEW"
beschreibt das Gefühl von etwas Neuem, das noch nie da war. Die Vorstellungen, Ängste, die Vorfreude, vielleicht auch die Vorbereitungen. Das Gefühl, wenn man auf Reisen geht, eine Begegnung hat, von der man nicht weiß, was zu erwarten ist. Und es ist auch eine Reise in das Innerste unserer Psyche, konfrontiert uns mit der Angst vor dem Fremden, ein mächtiges Mittel, oft manipulativ missbraucht. Aber auch eine Reise in die unglaublich vielen positiven Möglichkeiten, die jede neue Situation beinhaltet. SN ist in Erwartung, Neues einfach anzunehmnen, zu lernen und sich an den Erfahrungen zu erfreuen.
Aluminium und Stahl
B 24 x H 162 x T 10 cm, 18 kg.
"SOMETHING NEW"
beschreibt das Gefühl von etwas Neuem, das noch nie da war. Die Vorstellungen, Ängste, die Vorfreude, vielleicht auch die Vorbereitungen. Das Gefühl, wenn man auf Reisen geht, eine Begegnung hat, von der man nicht weiß, was zu erwarten ist. Und es ist auch eine Reise in das Innerste unserer Psyche, konfrontiert uns mit der Angst vor dem Fremden, ein mächtiges Mittel, oft manipulativ missbraucht. Aber auch eine Reise in die unglaublich vielen positiven Möglichkeiten, die jede neue Situation beinhaltet. SN ist in Erwartung, Neues einfach anzunehmnen, zu lernen und sich an den Erfahrungen zu erfreuen.
Aluminium und Stahl
B 24 x H 162 x T 10 cm, 18 kg.
"SOMETHING NEW"
beschreibt das Gefühl von etwas Neuem, das noch nie da war. Die Vorstellungen, Ängste, die Vorfreude, vielleicht auch die Vorbereitungen. Das Gefühl, wenn man auf Reisen geht, eine Begegnung hat, von der man nicht weiß, was zu erwarten ist. Und es ist auch eine Reise in das Innerste unserer Psyche, konfrontiert uns mit der Angst vor dem Fremden, ein mächtiges Mittel, oft manipulativ missbraucht. Aber auch eine Reise in die unglaublich vielen positiven Möglichkeiten, die jede neue Situation beinhaltet. SN ist in Erwartung, Neues einfach anzunehmnen, zu lernen und sich an den Erfahrungen zu erfreuen.
Aluminium und Stahl
B 24 x H 162 x T 10 cm, 18 kg.
"FRAGIL"
Inspiriert von der Zerbrechlichkeit der Natur spiegelt sich in der Figur die Natur selbst wieder, sowohl im übertragenen Sinn als auch in der reellen Spiegelung des Materials. In vergangener Dichotomie wurde die Frau mit Natur gleichgesetzt und damit war sie Sinnbild für beide Aspekte, die nährende Mutter und das unberechenbare Weib. Ebenso wie die Natur nährend, aber auch zerstörerisch und unberechenbar. Der Naturbegriff heute hat sich der Philosophie der 70er Jahre entledigt, mittlerweile gilt es nur mehr dieses zerbrechliche Wesen "Natur" zu schützen. FRAGILE erinnert uns, daß Ökosysteme sehr empfindlich sind. In der Schönheit der glatten, weiblichen Form reflektiert die Skulptur die Natur um sie herum und wandelt damit den Blick von der reinen, wilde Natur in eine durch die Linse der Kunst veränderte Betrachtung
Aluminium and steel.
23 B x 175 H x 13 cm T
"FRAGIL"
Inspiriert von der Zerbrechlichkeit der Natur spiegelt sich in der Figur die Natur selbst wieder, sowohl im übertragenen Sinn als auch in der reellen Spiegelung des Materials. In vergangener Dichotomie wurde die Frau mit Natur gleichgesetzt und damit war sie Sinnbild für beide Aspekte, die nährende Mutter und das unberechenbare Weib. Ebenso wie die Natur nährend, aber auch zerstörerisch und unberechenbar. Der Naturbegriff heute hat sich der Philosophie der 70er Jahre entledigt, mittlerweile gilt es nur mehr dieses zerbrechliche Wesen "Natur" zu schützen. FRAGILE erinnert uns, daß Ökosysteme sehr empfindlich sind. In der Schönheit der glatten, weiblichen Form reflektiert die Skulptur die Natur um sie herum und wandelt damit den Blick von der reinen, wilde Natur in eine durch die Linse der Kunst veränderte Betrachtung
Aluminium and steel.
23 B x 175 H x 13 cm T
"FRAGIL"
Inspiriert von der Zerbrechlichkeit der Natur spiegelt sich in der Figur die Natur selbst wieder, sowohl im übertragenen Sinn als auch in der reellen Spiegelung des Materials. In vergangener Dichotomie wurde die Frau mit Natur gleichgesetzt und damit war sie Sinnbild für beide Aspekte, die nährende Mutter und das unberechenbare Weib. Ebenso wie die Natur nährend, aber auch zerstörerisch und unberechenbar. Der Naturbegriff heute hat sich der Philosophie der 70er Jahre entledigt, mittlerweile gilt es nur mehr dieses zerbrechliche Wesen "Natur" zu schützen. FRAGILE erinnert uns, daß Ökosysteme sehr empfindlich sind. In der Schönheit der glatten, weiblichen Form reflektiert die Skulptur die Natur um sie herum und wandelt damit den Blick von der reinen, wilde Natur in eine durch die Linse der Kunst veränderte Betrachtung
Aluminium and steel.
23 B x 175 H x 13 cm T
"FRAGIL"
Inspiriert von der Zerbrechlichkeit der Natur spiegelt sich in der Figur die Natur selbst wieder, sowohl im übertragenen Sinn als auch in der reellen Spiegelung des Materials. In vergangener Dichotomie wurde die Frau mit Natur gleichgesetzt und damit war sie Sinnbild für beide Aspekte, die nährende Mutter und das unberechenbare Weib. Ebenso wie die Natur nährend, aber auch zerstörerisch und unberechenbar. Der Naturbegriff heute hat sich der Philosophie der 70er Jahre entledigt, mittlerweile gilt es nur mehr dieses zerbrechliche Wesen "Natur" zu schützen. FRAGILE erinnert uns, daß Ökosysteme sehr empfindlich sind. In der Schönheit der glatten, weiblichen Form reflektiert die Skulptur die Natur um sie herum und wandelt damit den Blick von der reinen, wilde Natur in eine durch die Linse der Kunst veränderte Betrachtung
Aluminium and steel.
23 B x 175 H x 13 cm T
"FRAGIL"
Inspiriert von der Zerbrechlichkeit der Natur spiegelt sich in der Figur die Natur selbst wieder, sowohl im übertragenen Sinn als auch in der reellen Spiegelung des Materials. In vergangener Dichotomie wurde die Frau mit Natur gleichgesetzt und damit war sie Sinnbild für beide Aspekte, die nährende Mutter und das unberechenbare Weib. Ebenso wie die Natur nährend, aber auch zerstörerisch und unberechenbar. Der Naturbegriff heute hat sich der Philosophie der 70er Jahre entledigt, mittlerweile gilt es nur mehr dieses zerbrechliche Wesen "Natur" zu schützen. FRAGILE erinnert uns, daß Ökosysteme sehr empfindlich sind. In der Schönheit der glatten, weiblichen Form reflektiert die Skulptur die Natur um sie herum und wandelt damit den Blick von der reinen, wilde Natur in eine durch die Linse der Kunst veränderte Betrachtung
Aluminium and steel.
23 B x 175 H x 13 cm T
"FRAGIL"
Inspiriert von der Zerbrechlichkeit der Natur spiegelt sich in der Figur die Natur selbst wieder, sowohl im übertragenen Sinn als auch in der reellen Spiegelung des Materials. In vergangener Dichotomie wurde die Frau mit Natur gleichgesetzt und damit war sie Sinnbild für beide Aspekte, die nährende Mutter und das unberechenbare Weib. Ebenso wie die Natur nährend, aber auch zerstörerisch und unberechenbar. Der Naturbegriff heute hat sich der Philosophie der 70er Jahre entledigt, mittlerweile gilt es nur mehr dieses zerbrechliche Wesen "Natur" zu schützen. FRAGILE erinnert uns, daß Ökosysteme sehr empfindlich sind. In der Schönheit der glatten, weiblichen Form reflektiert die Skulptur die Natur um sie herum und wandelt damit den Blick von der reinen, wilde Natur in eine durch die Linse der Kunst veränderte Betrachtung
Aluminium and steel.
23 B x 175 H x 13 cm T
“FRAUENGESPRÄCHE"
Die Leichtigkeit des Verstanden Werdens, des Gesprächs, des Lachens und der Lebensfreude geben Stärke und das Gefühl von Schwesternschaft.
Edelstah, 71/75/78 cm.
"METATRON"
"BLACK ANGEL"
“VERBUNDENHEIT"
Durch die Verbundenheit in Liebe entsteht Harmonie und gegenseitiges Wachstum. Liebe nährt und ist der Boden und Antrieb für jegliche Entwicklung.
Stahl, 286 cm.
"ENGEL"